| | Corrado im MotorsportDer zur Zeit erfogreichste Fahrer mit dem Corrado auf den Rennstrecken ist sicherlich Jürgen Freiburg. Nachfolgend ein Artikel aus der " Neue Hohenlimburger Zeitung" vom 31.07.2010. Bis zu 50 Grad im VW von Jürgen Freiburg Hohenlimburger Motorsportler belegt Platz drei auf dem Nürburgring Von Lutz Risse Hohenlimburg. Auch eine Woche nach dem "33. RCM DMV Grenzlandrennen" auf dem Nürburgring strahlt der Hohenlimburger Motorsportler Jürgen Freiburg noch. "Hier hat einfach alles gepasst." In seiner Klasse bis zwei Liter Hubraum belegte Freiburg mit seinem VW Corrado den dritten Platz. Zur Erinnerung: Jürgen Freiburg, waschechter Hohenlimburger, 43 Jahre alt, Sicherheitsfachkraft für Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Firma "Bilstein". Der Mann hat Benzin im Blut, gilt seine Leidenschaft doch Langstreckenrennen über vier Stunden. Jedoch ist diese Leidenschaft nach wie vor ein Hobby, das erst einmal finanziell gestemmt werden muss. Mit seinem Sponsor "Pioneer" ist es Jürgen Freiburg erstmals möglich, eine halbe Langstreckenserie mitzufahren. Dabei begann die Saison alles andere als erfolgreich, der Auftakt Anfang Juli am Nürburgring ging in die Hose. Nach einer Stunde Fahrt brach der hintere Teil der Auspuffanlage ab. Nicht nur die Außentemperatur - geschätzte 35 Grad Celsius - erreichte hohe Dimensionen, sondern auch die Temperatur im Fahrzeug. "Das Auto hat sich stark erhitzt, ich schätze, es waren etwa 50 Grad im Wagen", erzählt Jürgen Freiburg. Da zudem auch noch giftige Gase ins Wageninnere drangen, musste Jürgen Freiburg aufgeben. Neues Rennen, neues Glück 14 Tage später auf dem Nürburgring beim "RCM DMV Grenzlandrennen". Jürgen Freiburg erhielt hohen Besuch, Sonja Gehlen und Gerd Wellhausen von "Pioneer Electronics" statteten dem 43-Jährigen einen Besuch ab. "Der Sponsor war vor Ort, man kommt ins Ziel und das Fahrzeug ist top. Besser hätte es nicht laufen können", freute sich Jürgen Freiburg. Der Hohenlimburger fährt die vier Stunden lange Renndistanz durch - ohne Fahrerwechsel. Nach zwei Stunden Fahrzeit war das Auto völlig in Ordnung, lediglich Fahrer und Wagen hatten eine Menge "Durst". "Es gab keine Vorfälle, ich habe den Rhythmus sehr gut gefunden", so Freiburg. Die Außentemperatur war an diesem Renntag mit 25 Grad recht angenehm. Auch in der zweiten Hälfte des Langstreckenrennens gab es keine Probleme und am Ende sprang in seiner Klasse ein hervorragender dritter Platz heraus. In der Gesamtwertung stand ein 89. Platz unter insgesamt 168 gestarteten Fahrzeugen zu Buche. "Wir haben alle gemeinsam eine hervorragende Arbeit geleistet", zog Jürgen Freiburg ein zufriedenes Fazit nach dem Rennwochenende. Jetzt geht es für den Hohenlimburger Motorsportler in die Sommerpause, bevor er Ende September sich mit seinem Sponsor auf einer Messe in Bremen präsentiert und im Oktober noch zwei weitere Rennen fährt. "Es macht richtig viel Spaß", so Freiburg über sein Hobby. Danke an die Westfalenpost für die Genehmigung zur Veröffentlichung. ___________________________________________________ Zum Gedenken an Thomas Stingl Das der Corrado auch im Rennsport erfolgreich war, wissen die wenigsten. In Deutschland war Thomas Stingl im ADAC-Cup mit seinem privaten Corrado G60 einer der erfolgreichen Fahrer. 1997 wurde im ADAC GT-Cup auch ein VW Corrado 2.0 16V eingesetzt: 
Thomas Stingl im ADAC-Cup 1997 Nachfolgend einige Bilder, die ich von einer Fernsehübertragung des ADAC-Cups des Sender DSF vom Bildschirm abfotografiert habe. |  |  | | Startplatz 1 mit dem G60 vor BMW 328i, Audi S2, Calibra, Toyota MR2,.... | ..der Kommentator war begeistert ! |  |  | | ..der Calibra erreicht am Ende das Ziel 29 Sekunden später | ... im Regen trotz defektem Scheibenwischer besser als die Allrad- Konkurrenz ! |  | | Sieger: Trotz Zusatzgewichte, Thomas Stingl mit seinem G60 ! |
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